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Didgeridoo & Mukoviszidose

Vorweg möchte ich hier Frau Inken Kaak danken, die diese Arbeit erst möglich gemacht hat.
Ihrem Engagement ist es zu verdanken, dass heute immer mehr Mukoviszidose Patienten das Didgeridoo als flankierendes Lungenfunktionstraining nutzen.
Hier finden Sie Ihre Seiten mit allen Dokumentationen zum Thema: http://inken-pferdeosteopathie-kiel.de/humanphysiotherapie/

Weiter möchte ich an dieser Stelle Dr. Tobias Ankermann danken, der sich für die Studie und deren Finanzierung tatkräftig eingesetzt hat, und dadurch die Umsetztung erst ermöglichte.

Nicht zuletzt gilt mein Dank auch allen Unterstützer, Sponsoren und Helfern, wie z. B. dem Mukoviszidose e.V. , dem städischen Krankenhaus Kiel, der Fachklinik Satteldüne und vielen mehr.




Ein Kurzer Rückblick:
2005 hatte Frau Inken Kaak die Idee, mit Mukoviszidose Patienten im Rahmen der Physiotherapie Didgeridoo zu spielen. Sie entschloss sich Ihre Bachelorarbeit über dieses Thema zu schreiben. In Zusammenarbeit mit Dr. Anckermann (Uniklinik Kiel), Dr. Claas (städtische Krankenhaus Kiel) und dem Mukoviszidose e.V. Wurde ein regelmäßiger Didgeridoounterricht für Mukoviszidose Patienten im stätischen Krankenhaus in Kiel eingerichtet.
Dazu nahm Sie Kontakt mit dem Didgeridoo Lehrer und Diplom Sozialpädagogen Jürgen Breuninger auf.

2006 verfasste Frau Kaak Ihre Bachelor Arbeit. Der Didgeridoounterricht in Kiel ging weiter und wurde von verschiedenen Sposoren und bis heute vom Mukoviszidose e.V. finanziert.

2007
entschließt sich Frau Kaak eine Masterarbeit zum Thema: "Didgeridoospiel als Ergänzung konventioneller Physiotherapie bei Zystischer Fibrose" zu schreiben.

2008 nimmt eine Gruppe von Mukoviszidose Patienten an einer nicht-randomisierten kontollierten Pilotstudie in der Fachklinik Satteldüne teil.
Die Studie ist bemerkenswert. Hier die Ergebnisse: >> Didgeridoo Studie <<
Auch die Presse berichtete: >> Amrum News <<

2009 lädt die Fachklinik Satteldüne Jürgen Breuninger für weitere zwei Reha-Maßnahmen ein, um die erfolgreiche Arbeit mit dem Didgeridoo fortzuführen.

2010 finanziert der Mukovizidose e.V. auf Antrag der Regio-Selbsthilfegruppe Amrum einen weiteren Einsatz von Jürgen Breuninger.
>> Bericht aus der Mitgliederzeitschrift des Mukoviszidose e.V. <<

2011 sind zwei Reha-Maßnahmen mit Didgeridoo Unterricht in Planung.


Hier noch weitere Veröffentlichungen zum Thema:


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Klicken Sie diesen Bericht einfach an, um das 2 Seitige pdf-Dokument zu lesen
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Atemtraining mit dem Didgeridoo

Das Didgeridoo Spielen erfordert eine besondere Atmung. Nachdem man die Tonerzeugung auf dem Didgeridoo erlernt hat muß man sich die sogenannte Zirkuläratmung in kleinen Schritten erarbeiten und es beginnt ein Prozess der bewußten Auseinandersetzung mit dem eigenen Atem. Der Didgeridoo Spieler erfährt seinen Luftbedarf und lernt eine tiefe Zwerchfellatmung. Der Atemrhythmus wird zum musikalisch kreativem Ausdruck. Der erzeugte Ton und der Atem massiert sanft alle inneren Organe und bietet  dem Spieler ein unvergleichliches Atemtraining, daß alle Bereiche von Körper, Geist und Seele positiv beeinflusst.




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